Kamillirace 2002Die Klasse 10b gegen Herrn KamilliHome | Die Herausforderung | Die Strecke | Das Rennen | Die GrillpartyDas RennenNach einigen Terminschwierigkeiten und nachdem wir es mehrmals verschoben hatten, einigten wir uns schließlich auf den 10. Juli um 16 Uhr. Doch dann die Enttäuschung: Extra für uns hatten die Sekretariatsdamen einen speziellen Wetterbericht besorgt und da hieß es: Gewitter und Hagel schon vor 16 Uhr. Schließlich einigten wir uns darauf, uns kurz vor dem Rennen telefonisch zu einigen, ob es stattfindet. Aber es geht doch nichts über eine gute Organisation. Bei uns klappte zumindest gar nichts:
Zumindest hatte das alles schließlich zur Folge, dass um 16 Uhr zwar Herr Kamilli und die Begleitfahrzeuge da waren, aber kein einziger von uns. Video: Herr Kamilli wartet auf seine Gegner und fährt sich warm. Gegen zehn nach trudelten dann langsam die ersten vier Fahrer ein, um zwanzig nach folgte noch einer und um fünfundzwanzig nach wurde beschlossen, dass Rennen ohne den Rest zu starten, da man schon Gewitterwolken aufziehen sah. Mitgefahren sind schließlich: Klaus Kamilli, Paul Lutzeier, Nico Boenisch, Andreas Hornung, Maxi Gulder und Christoph Hellings. Anfangs probierte das Feld noch im Windschatten, den Herr Kamilli anbot, zu fahren, doch schon nach etwa einem Viertel des ersten Berges hängte er den Rest gnadenlos ab. Und dann kamen den Radlern plötzlich die restlichen Fahrer entgegen, die sich noch auf dem Weg zum Start befanden. Der Gräf war ganz besonders stolz, dass er schneller fuhr als der Rest, doch vielleicht lag das ja daran, dass er nicht gerade den steilen Berg hochgekeucht war, sondern sich gerade am oberen Ende des Berges ins Feld einreihte? Naja, lassen wir ihm die Freude, aber in die Wertung kommt er damit auf jeden Fall nicht. Doch nicht nur sportlich waren wir unterlegen, zum Teil lag es auch an der Ausstattung. So ist es zum Beispiel unpraktisch, wenn mitten auf dem Berg die Gangschaltung den Geist aufgibt und man nicht mehr runterschalten kann. Doch auch die Begleitfahrzeuge hatten ihre kleinen Problemchen: Zum Beispiel Käppies, die beim aus dem Fenster beugen wegflogen. Oder dass das eine Auto nicht schnell genug fuhr und schließlich von Herrn Kamilli, der mit ca. 60 Sachen kam, überholt wurde. Auch das Kamerateam hatte Probleme, denn es war einfach nicht mehr möglich alle Fahrer zu filmen, da die Abstände zu groß waren. Und am Schluss musste man feststellen, dass niemand auf die Idee gekommen war, die Zeit zu stoppen. Der Ausgang: Herr Kamilli kam nach 6:58 Minuten (er hatte seine Zeit selber gestoppt) als erster ins Ziel. Nach etwas Abstand folgte dann, als schnellster Schüler, Nico und auch jeweils mit Abständen dazwischen kamen Christoph, Paul und Maxi. Und irgendwann, als wir schon gar nicht mehr damit gerechnet hatten, kam dann auch noch Horni. (Nimm's nicht zu persönlich, des musste jetzt sein!) Video: Das Rennen. Nicht angetreten heißt verloren und das bedeutet für den Gräf nun eigentlich Autoputzen. Doch die Zuspätgekommenen forderten eine zweite Chance, die Herr Kamilli ihnen auch einräumte. Die Neuauflage des Rennens ist vorläufig auf den letzten Schultag angesetzt, aber der Termin ist noch nicht 100%-ig sicher. |